Aktuelles

6. August 2021

Ausbildungsbeginn 2021

In Kürze ist es soweit! Am 23. August  freuen wir uns auf insgesamt 37 neue Auszubildende und Studenten, die ihre Ausbildung oder ihr duales Studium (Bachelor) in Ihrer jeweiligen Genossenschaftsbank beginnen und somit in einen neuen Lebensabschnitt eintreten.

Die 37 „Neuankömmlinge“ teilen sich wie folgt auf:

  • 9 Studierende,
  • 24 Auszubildende im Berufsbild Bankkauffrau/Bankkaufmann,
  • sowie je eine Auszubildende im Bereich Dialogmarketing  und ein Auszubildender im Bereich Fachinformatik Daten- und Prozessanalyse.

Wir heißen alle herzlich willkommen und wünschen Ihnen eine erfolgreiche Zeit!

Ihr AFV Team

Nadjne Abe, Thorsten Bartsch, Bernd Kuhl, Jörg Saalfeld

15. März 2021

Teilnahme am ersten digitalen next Drehmoment 2021

Unsere Teilnahme am ersten digitalen next Drehmoment 2021

Zusammen mit drei weiteren Azubis/Studis der Frankfurter Volksbank eG haben wir, Alexander Holhorst und Lino Ardid (duale Studenten der BA Rhein-Main), an dem diesjährigen ersten voll-digitalen next Drehmoment – The Game teilgenommen.

Jedes Jahr findet im Rahmen des Bundesverbandes der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) eine Veranstaltung zum Thema „Die Bankenwelt von morgen“ statt. Deutschlandweit können sich hierfür alle Auszubildenden und dualen Studenten bewerben, um zum einen Networking mit anderen Azubis/Studis zu betreiben und zum anderen den Volks- und Raiffeisenbanken aus Sicht der jungen Generation mögliche Ideenanstöße zum Thema „Die Bankenwelt von morgen“ geben zu können.

Das diesjährige Event fand aufgrund der aktuellen Situation ausschließlich online statt und anstatt der üblichen 100 Teilnehmer, durften diesmal über 150 Teilnehmer deutschlandweit mitmachen und dem BVR konkrete Zukunftsideen präsentieren.

Der next Drehmoment war in 5 Leveln aufgeteilt und erstreckte sich über eine Dauer von zwei Monaten. Die Volks- und Raiffeisenbanken wurden dieses Jahr vom Hacker „Disrupted“ angegriffen und die Teilnehmer mussten mit Zukunftsideen überzeugen, sodass das Bankgeschäft wieder aufgenommen werden konnte. Auch dieses Jahr stand die Digitalisierung, der demographische Wandel, politische, soziale und wirtschaftliche Treiber im Vordergrund, welche alle samt Herausforderungen für die Banken von morgen darstellen.

Das Level 1 befasste sich mit der Erkennung verschiedener Treiber, welche alle das Bankgeschäft der Zukunft beeinflussen werden. Jeder für sich hatte die Aufgabe, diese verschiedenen Treiber nach Relevanz einzuschätzen anhand einer Skala (sehr relevant – nicht sehr relevant). Außerdem sollte man für sich die am interessantesten Treiber identifizieren. 

In den Leveln 2 und 3 stand das Kennenlernen der Gruppe im Fokus. Neben Präsentationen bzw. Fragerunden mit einem Vorstand der Fiducia & GAD IT und des BVR, war der zweite Teil der Level weitaus wichtiger. Bereits im Vorhinein wurde in 14 Gruppen eingeteilt, welche unsere Präferenzen aus Level 1 berücksichtigten, lernten wir uns in diesen erst einmal kennen, auch mithilfe von Kennenlernspielen. Jede Gruppe hatte mindestens einen Coach, der beispielsweise vom BVR war, welcher uns durch die einzelnen Arbeitsphasen führte. Ziel der beiden Levels war es, pro Gruppe eine Zukunftsidee bzw. Vision für die Bankenwelt von morgen zu finden.

Das Level 4 war das umfangreichste, da hier die Zukunftsidee bzw. Vision ausgefeilt werden musste und schlussendlich auf bestenfalls eine praktische Anwendung bezogen werden sollte. In mehreren Meetings, in einem Zeitraum von einem Monat, haben wir Schritt für Schritt die Ideen komprimiert und eine Präsentation oder ein Kurzfilm erstellt, welcher dann im finalen Level 5 allen anderen Gruppen vorgestellt wurde. Zum Abschluss wurde ein Gewinnerteam gewählt, welches als Belohnung ein Online-Treffen mit der Präsidentin des BVR gewann.

Wir entwickelten unter anderem den „All-in-one-Schalter“, welcher die Schalterarbeit der Zukunft digitaler machen soll und für die meisten Tätigkeiten so keine Mitarbeiter mehr benötigt werden. Des Weiteren befasste sich eine andere Gruppe mit der Möglichkeit des Einsatzes von KI im Bankalltag Uns allen hat das Projekt, auch wenn es online stattgefunden hat, viel Spaß gemacht und es stellte eine gute Möglichkeit dar, uns mit Azubis und Studis deutschlandweit zu vernetzen.

Durch Tools, wie dem Conceptboard oder auch Canva, waren die Online-Treffen nicht langweilig und verschiedene Ideen, Meinungen oder Abstimmungen konnten stets geteilt werden.
Außerdem lernten wir viel über Gruppen- bzw. Projektarbeit, was für unser zukünftiges Arbeitsleben hilfreich ist. Wir mussten uns eigenständig organisieren und verschiedene Meilensteine setzen, die es galt zu erreichen, sodass am Ende die Präsentation oder der Kurzfilm pünktlich fertiggestellt wurde.

Wir alle können die Teilnahme an Next-Drehmoment allen Azubis und Studis nur wärmstens ans Herz legen, da sowohl das Networking, als auch die Erfahrung in Bereichen wie Teamarbeit oder Projektarbeit im Bankenwesen sehr hilfreich für das zukünftige Arbeiten ist.

Euer Lino Ardid und Alexander Holhorst
(duale Studenten der Frankfurter Volksbank eG)

18. Februar 2021

Gratulation

4. Dezember 2020

Projektarbeit – „Novellierung der Ausbildungsordnung“

Ein Bericht von Pascal Rauch und Samantha Todorov

Wir sind Auszubildende im 2. Lehrjahr in der Volksbank Mainspitze eG.

Im Zuge der Novellierung der Ausbildungsordnung sind wir von unserer Ausbilderin Frau Engmann dazu eingeladen worden, an einer Projektarbeit teilzunehmen. Das Projekt bezieht sich auf die Novellierung der Ausbildungsordnung und die damit verbundenen, neuen Ziele der Ausbildung zum Bankkaufmann/frau.

Die wesentlichen Zielsetzungen der Neuordnung sind:

  • Stärkung der Handlungs- und Beratungskompetenz
  • Aktualisierung der Inhalte
  • Professioneller Umgang mit digitalen Tools und Medien
  • Praxisnähere Prüfung
  • Aufwertung Zwischenprüfung (GAP)

Größere Veränderungen gab es vor allem im Bereich der Digitalisierung im Bezug auf die Service- und Wertpapierberatung. In Zukunft soll man in der Beratung mehr mit digitalen Tools arbeiten, um dem Kunden das Online-Banking sowie den online Handel mit Wertpapieren und Aktien näher zulegen. In diesem Zusammenhang folgen auch Veränderungen in dem Bereich des Multikanalmanagements (MKM). Dort wurden unter anderem die digitale Kartenzahlung und die damit verbundenen Möglichkeiten ergänzt.

Auch im Bereich der Prüfung kam es zu Veränderungen. Ab Ausbildungsstart 2020 wird die Zwischenprüfung mit 20% in der Abschlussprüfung gewertet.

Aufgrund dessen musste der bisherige Ausbildungsablauf geprüft und an die Neuordnung angepasst werden. Unsere Aufgabe war es die Neuordnung nach Fachbereichen aufzubereiten und die damit verbundenen Ausbildungsmappen zu prüfen und zu aktualisieren. So haben wir uns den Rahmenlehrplan sowie die Ausbildungsmappen in unserem Haus aufgerufen und miteinander verglichen, um gegebenenfalls Punkte zu ergänzen, zu verändern oder zu streichen.

Die Ausbildungsmappen in unserem Haus enthalten die wichtigsten Inhalte der jeweiligen Abteilung sowie ein Bewertungsschema, welches auch erneuert worden ist. Diese Aufgaben haben Frau Engmann und Herr Steger übernommen.

Nach unserer Prüfung und Änderung der Ausbildungsmappen, haben wir den jeweiligen Abteilungsleitern eine Datei in Form einer Tabelle zur Verfügung gestellt. Diese konnten sich im Nachgang unsere Änderungsvorschläge ansehen und gegebenenfalls ergänzen oder verändern.

Bei der Ausbildungsmappe für die Abteilung Service/Beratung haben wir ein persönliches Gespräch mit unserem Serviceleiter geführt, da es sich hierbei um die umfangreichste Mappe mit  den meisten Veränderungen handelte. Im Bereich Service/Beratung wird vor allem großer Wert auf die Nutzung von digitalen Medien gelegt.

Abschließend fand die technische Umsetzung durch unseren Kollegen Herrn Steger aus dem Unternehmensservice statt.

Wir empfinden die Projektarbeit als eine positive Erfahrung und haben uns gefreut Teil davon sein zu dürfen.

 

Liebe Grüße

Eure Azubis der Volksbank Mainspitze eG

30. September 2020

Professionelle Verhaltensregeln für Video-Schulungen

Vorbereitung für eine Erstanwendung!

Machen Sie sich mit MS-Teams und unserer Anleitung für MS Teams vertraut. Sehen sie sich vor der 1. Videoschulung eventuell ein entsprechendes Video-Tutorial auf Youtube an, z.B. folgendes Video:  https://www.youtube.com/watch?v=7tudGB-51F0

 

Die 8 wichtigsten Verhaltensregeln für Videokonferenzen

Regel 1: Kamera!

Eine der wichtigsten Verhaltensregeln für Videoschulungen besagt, dass man grundsätzlich die Kamera einzuschalten hat. Erstens zeigt man damit Präsenz und; zweitens hinterlässt man auf diese Weise einen offenen und persönlichen Eindruck. Starten Sie daher die Konferenz immer mit aktivierter Kamera.

 

Regel 2: Beleuchtung!

Ebenso wichtig wie die Position der Kamera ist die Beleuchtung. Die Umgebung sollte dazu nicht zu dunkel und nicht zu hell sein. Eventuell blendende Lichterreflexe sollten vermieden werden.

 

Regel 3: Kopfhörer und Mikrofon!

Damit die anderen Teilnehmer gut zu verstehen sind, und man auch selbst gut verstanden wird, sollte man möglichst ein Headset benutzen. Vorher ein Soundcheck vornehmen und prüfen, wie gut das Mikrofon bzw. der Kopfhörer funktioniert.

 

Regel 4: Internetverbindung!

Bevor man sich in die Videokonferenz einloggt, sollte man die Internetverbindung prüfen.

 

Regel 5: Kleidung!

In Bezug auf die Kleidungsetikette gelten bei einer Videoschulung nahezu die gleichen Verhaltensregeln wie bei Präsenz-Seminaren. Das bedeutet, dass auch hier auf eine angemessene Garderobe zu achten ist.

 

Regel 6: Umgebung!

Neben dem eigenen äußeren Erscheinungsbild ist auch ein kritischer Blick auf das Umfeld angebracht. Man sollte für eine angemessene Umgebungsatmosphäre sorgen d.h. eine ruhige Umgebung, dazu gehört auch das das Handy ausgeschaltet ist.

 

Regel 7: Verhalten während der Schulung!

Pünktlichkeit; eine kurze freundliche Begrüßung, deutlich sprechen, Blickkontakt beachten, den Gesprächspartner ausreden lassen und eventuell Notizen anfertigen sind eine Selbstverständlichkeit. Das Mikrofon sollte stumm geschaltet werden, wenn man selbst nicht spricht.

 

Regel 8: Verlassen der Videoschulung!

Sollte man eine Videoschulung ungeplant verlassen müssen, bzw. aufgrund von technischen Problemen nicht in vollem Umfang teilnehmen können genügt eine kurze Wortmeldung oder ein Kommentar im angeschlossenen Chat-Bereich.

Fazit: Auch und insbesondere bei Onlineseminaren ist ein professionelles Verhalten aller Beteiligten gefragt, um einen größtmöglichen Seminarerfolg zu erzielen.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung!

Ihr AFV-Team

23. Juli 2020

Ausbildungsbeginn 2020

In Kürze ist es soweit! Anfang August freut sich die Ausbildungsgemeinschaft Frankfurter Volksbanken auf insgesamt 44 neue Auszubildende und Studenten, die ihre Ausbildung oder ihr duales Studium (Bachelor) in Ihrer jeweiligen Genossenschaftsbank beginnen und somit in einen neuen Lebensabschnitt eintreten.

Die 44 „Neuankömmlinge“ teilen sich wie folgt auf:

  • 8 Studenten,
  • 34 Auszubildende, die die Ausbildung zur Bankkauffrau/Bankkaufmann absolvieren,
  • sowie je eine Person, die eine Ausbildung im Bereich E-Commerce bzw. Dialogmarketing absolvieren.

Im Bankbereich ist es zudem der erste Jahrgang, der die Ausbildung nach neuer Ausbildungsordnung durchläuft.

Wir heißen Alle herzlich willkommen und wünschen Ihnen eine erfolgreiche Zeit!

 

 

Ihr AFV Team

Nadjne Abe, Thorsten Bartsch, Jörg Saalfeld

8. April 2020

Besuch des Geldmuseums und der DZ Bank

Ein Bericht von Lucas Becker, Chantal Müller und Claus Zumdick

Der Besuch des Geldmuseums und der DZ Bank am 04. Februar 2020 wurde durch die Ausbildungsgemeinschaft Frankfurter Volksbanken organisiert. Mit insgesamt 14 Auszubildenden und dem Seminarleiter Jörg Saalfeld trafen wir uns an diesem Morgen im Foyer des Geldmuseums.

Wir sind die Auszubildenden der vr bank Untertaunus, Lucas Becker, Chantal Müller und Claus Zumdick und möchten nun einen Einblick geben:

Im Geldmuseum wurden an diesem Tag keine Führungen angeboten, woraufhin wir uns mit Hilfe einer Rallye die Themenmodule selbstständig angesehen haben. Die Dauerausstellung des Geldmuseums gliedert sich in verschiedene Themenfelder. Die erste Ausstellung dreht sich rund um das Thema Bargeld, also wie es hergestellt wird, wie es gesichert ist, aber auch wie Fälscher versuchen, dieses Geld selbst zu drucken. Auch dem digitalen Pedant Buchgeld wird eine Ausstellung gewidmet. Mithilfe von Texttafeln und digitalen Bildschirmen konnte man verschiedene Zahlungsverkehrsvorgänge, die milliardenfach jeden Tag geschehen, besser verstehen.

Wie wichtig Geldpolitik ist und welche fatalen Folgen eine fahrlässige und unkontrollierte Geldpolitik haben kann, zeigte die Inflation 1923. In einem altmodisch eingerichteten Raum konnte man Berichte aus damaliger Zeit lesen und anhören. Eine essenzielle Aufgabe der Zentralbanken, die Sicherung der Währungsstabilität, wurde so dargestellt.

Besonders eindrucksvoll war für uns das 360 Grad-Kino, in dem unter anderem Videos gezeigt wurden, die die verschiedensten Arten von Handel auf der ganzen Welt zeigen, aber auch Interviews mit Geschäftsführern großer Unternehmen, Umweltaktivisten oder auch Mönchen zum Thema Geld. So wurden verschiedene Sichtweisen unterschiedlicher Personen zu der Frage: „Worin liegt der Wert von Geld für den Menschen?“ dargestellt. Eine gelungene Abwechslung zu den Zahlen und Statistiken, die es in dem Museum häufig zu sehen gibt.

Nach diesem spannenden Besuch fuhren wir zur DZ Bank, wo uns ein sehr interessanter Vortrag erwartete. Dieser fand im 50. Stock des Westend Towers statt. Inhalt des Vortrages war zum einen die Entstehung der Volks- und Raiffeisenbanken. Sie hatten ihren Ursprung in der Zeit der Industrialisierung. Zu dieser Zeit konnten viele Betriebe nicht in neue Maschinen investieren, da sie nicht genügend Geld hatten. Im Jahre 1850 hatte Hermann Schulze-Delitzsch die erste Idee, um diesen Leuten zu helfen. Dies war der Beginn der Volksbanken. Einige Jahre später, um 1862 bis 1864, hatte Friedrich Wilhelm Raiffeisen eine ähnliche Idee, um Leuten in den ländlicheren Regionen zu helfen, einen Kredit zu bekommen. Dies war die Geburtsstunde der Raiffeisenbanken. 1972 wurde der „Bundesverband der Deutschen Volksbanken u. Raiffeisenbanken e.V.“ (BVR) gegründet.

Nach diesem kleinen Geschichtsausflug wurden uns die genossenschaftlichen Merkmale erklärt. Diese sind der genossenschaftliche Förderauftrag, das Identitätsprinzip, das Demokratieprinzip, das Regionalprinzip und das Subsidiaritätsprinzip. Zum Abschluss des Vortrages wurde uns die Aufgabe der DZ Bank nähergebracht. Die DZ Bank unterstützt die Volks- und Raiffeisenbanken in allen ihren Fragen und ist somit der zentrale Ansprechpartner. Sie stellt zum Beispiel Produkte für den Vertrieb zur Verfügung. Zudem arbeitet die DZ Bank auch mit der Bausparkasse Schwäbisch Hall, der Versicherungsgesellschaft R+V und der Union Investment zusammen, um für die Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken die beste Betreuung zu gewährleisten. Außerdem betreut die DZ Bank Gewerbe- und Firmenkunden von anderen Banken, damit ermöglicht wird, auf die speziellen Bedürfnisse der Kunden noch besser einzugehen und sie optimal zu betreuen. Daher ist das Geschäftsvolumen im Firmenkundenbereich auch sehr groß.

Zum Abschluss des Tages wurde uns in der Skybar die Skyline von Frankfurt erläutert. Uns wurden die verschiedenen Hochhäuser und Bauwerke, welche man aus dem 50. Stock sehen konnte, gezeigt und interessante Fakten erzählt. Besonders interessant fanden wir, dass jedes Hochhaus einen Teil des Gebäudes für die Öffentlichkeit bereitstellen muss. Die DZ Bank zum Beispiel hat im Westend Tower eine Kunstausstellung, welche man kostenlos besuchen kann.

Der Ausflug nach Frankfurt war sehr gelungen und wir haben viel Neues und Interessantes erfahren. Unser Mr. Porky hat ebenfalls viel gelernt.

Mister Porky

17. März 2020

Seminarbetrieb

Dienstag, den 17.03.2020

Als Maßnahme zur Eindämmung des Corona-Virus finden ab sofort keine Präsenzveranstaltungen mehr statt.  Wir führen in der Zeit, bis wir wieder die Präsenzveranstaltungen aufnehmen können, die Fachseminare als Online-Seminare durch. 

Viele Grüße

Ihr AFV-Team

 

3. März 2020

Bankausbildung grundlegend reformiert – Start im August 2020

– Lerninhalte werden digitaler, transparenter, kunden- und praxisorientierter

Berlin, 27.02.2020 – Die Einführungsphase des neuen Berufsbildes für Bankkaufleute ist abgeschlossen. Mitte Februar wurde die neue Ausbildungsordnung im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und tritt bereits für den neuen Ausbildungsjahrgang zum 1. August 2020 in Kraft. Mit über 22.600 Auszubildenden im Jahr 2018 gehört Bankkaufmann/-frau zu den wichtigsten Ausbildungsberufen in Deutschland.

Die neue Ausbildungsordnung ersetzt die bislang geltende aus dem Jahr 1998. Sie vermittelt weiterhin die erforderlichen bankfachlichen Kompetenzen wie Vermögensbildung, Vorsorge, Kreditgeschäft oder Bau- und Unternehmensfinanzierung. Neu ist, dass sie jetzt auch kommunikative Fähigkeiten wie die Beratungskompetenz in den Mittelpunkt rückt, neue digitale Aspekte und Fähigkeiten integriert und stärker als bisher Wert darauf legt, dass vollständige Arbeitsprozesse – etwa der Verlauf eines Beratungsgesprächs – erlernt werden. Damit wird die Bankausbildung insgesamt digitaler, transparenter, kunden- und praxisorientierter. Zudem wurde die Abschlussprüfung – wie in vielen Berufen heute üblich – auf zwei Termine gestreckt: nach der Hälfte der Ausbildung und zum Abschluss. Die mündliche Abschlussprüfung umfasst nun auch ein Kundenberatungsgespräch inklusive Einsatz digitaler Medien.

Quelle: BVR – Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken – Newsletter vom 27.02.2020

6. Februar 2020

Unsere Teilnahme am next-Drehmoment in Berlin

Hallo, wir sind Inessa Herzog und Jonas Klodt, 20 und 19 Jahre alt und zurzeit durchlaufen wir das duale Studium im vierten Semester bei der Frankfurter Volksbank eG und bei der vr bank Untertaunus eG. Im Dezember 2019 waren wir Teil des next-Drehmoments in Berlin. Hier berichten wir von unseren Erfahrungen.

Das next-Drehmoment ist eine Veranstaltung des Bundesverbandes der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) in Berlin, die sich mit der Zukunft der Volks- und Raiffeisenbanken beschäftigt. Es dient als Netzwerk für alle 9.000 Azubis und dualen Studenten der Volks- und Raiffeisenbanken. Wir treten als große Gemeinschaft auf, die sich gegenseitig austauscht und unterstützt.

2019 bewarben wir uns für das next-Drehmoment in Berlin. Nach einem erfolgreichen Bewerbungsprozess bekamen wir die Chance, uns mit 98 weiteren Azubis und dualen Studenten aus dem gesamten Bundesgebiet zu treffen und konkrete Ideen zu den Themen Bank der Zukunft, Ausbildung und Digitalisierung zu entwickeln.

Nachdem wir den Abend zuvor schon mit dem ICE nach Berlin reisen durften, ging es morgens mit einer Kick-Off-Veranstaltung los, bei der Impulsvorträge zu den aktuellen Herausforderungen der Volks- und Raiffeisenbanken gehalten wurden. Die drei größten Herausforderungen aller Banken sind die Schlagworte Digitalisierung, Überregulierung und die Niedrigzinsphase. Eine weitere Herausforderung der Volks- und Raiffeisenbanken ist das schrumpfende Filialnetz in vielen ländlichen Geschäftsgebieten.

Bei dem next-Drehmoment stehen neben dem fachlichen Diskussionsrunden immer die Menschen im Mittelpunkt. Ice-Breaker-Spiele halfen uns dabei, die anderen Azubis näher kennenzulernen, damit ein gutes Team entsteht. Bei der Bearbeitung bekamen wir Unterstützung von Mitarbeitern des BVRs und von externen Referenten. Beispielsweise hat ein IT-Spezialist der Fiducia & GAD eine Virtual-Reality-Brille vorgestellt, die wir selbst testen durften.

Wir entwickelten unteranderem die App „Ready-4-VR“, die das Bewerbungsverfahren noch einfacher und smarter gestaltet. Eine weitere Idee ist das WhAP (WhatsApp-Praktikum), bei dem die Schüler über Bilder und Lernvideos erste informative Eindrücke in den alltäglichen Geschäftsbetrieb einer Volks- und Raiffeisenbank erhalten.

Uns standen neben den verschiedenen Workspaces, Tischkickerspiele und eine Fotoleinwand zur Verfügung, die uns zwischen den Bearbeitungszeiträumen die Möglichkeit gaben, Kontakte zu anderen Azubis und dualen Studenten zu knüpfen. Abends durften wir an einer Stadtrundfahrt durch Berlin teilnehmen, damit wir unsere Hauptstadt näher kennenlernen.

Wir empfehlen jedem Azubi, diese Gelegenheit zu nutzen und bei „next“ mitzumachen. Ihr baut euch ein wertvolles Netzwerk auf und könnt von euren gegenseitigen Erfahrungen lernen. Nach zwei Tagen intensiver Arbeit sind wir beide sehr stolz, was wir mit unserem Team auf die Beine gestellt haben. Dabei hatten wir immer die Worte von unserem Friedrich W. Raiffeisen im Kopf: „Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele.“

Vielen Dank.

Eure Inessa Herzog und euer Jonas Klodt