Willenskraft und Umsetzungskraft – Teil 1 „Die guten Vorsätze“

Viele Menschen nehmen das neue Jahr als Anlass, um für sich gute Vorsätze zu entwickeln und umzusetzen. Sicherlich ist der Jahreswechsel ein markantes Datum für gute Vorsätze. Allerdings spielt das Datum nur eine untergeordnete Rolle. Eine erfolgreiche Verwirklichung der guten Vorsätze hängt aber im Wesentlichen von anderen Faktoren ab. Einerseits sind hier die Vorsätze selbst zu nennen und andererseits die in der Überschrift genannten zentralen Kräfte.

Bevor wir die Willens- und Umsetzungskraft näher betrachten, geht es um die Vorsätze! Es besteht grundsätzlich nämlich auch eine Gefahr, sich Ziele vorzunehmen, die nicht gut für uns sind.

Woran aber kann ich erkennen, ob ein Ziel gut für mich ist?

Hilfreich ist die Beantwortung folgender Fragen:

  1. Würde mein Ansehen bei anderen Personen unverändert bleiben, wenn ich den Vorsatz nicht umsetzen würde?
  2. Würde die Umsetzung ein belastendes Problem lösen und würde ich mich dann „erlöst“ fühlen?
  3. Bringt mich die Umsetzung auf eine neue Ebene, die mir neue, erstrebenswerte Möglichkeiten bietet, die ich sonst nicht hätte?
  4. Versetzt mich die Umsetzung generell in die Lage, Dinge, die mich glücklich und zufrieden machen, zukünftig leichter, schneller und mit mehr Spaß zu erreichen?
  5. Werde ich insgesamt glücklicher, entspannter und zufriedener sein, wenn ich dieses Ziel erst erreicht habe?

Wen Sie drei von fünf Fragen bejahen können, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Sie einen guten und für Sie passenden Vorsatz entwickelt haben.

Im Teil 2 unserer Reihe Willenskraft und Umsetzungskraft erfahren Sie dann, welche Einflussfaktoren es gibt, an denen wir häufig scheitern und wie man das verhindern kann. Bis dahin wünschen wir Ihnen viel Erfolg und Spaß bei der Entwicklung neuer Vorsätze für das neue Jahr 2020.

Ihr AFV-Team